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Sehr beeindruckt hat mich als erstes die vielsagende Beschreibung dieses Landes und seiner Bewohner von Thomas von Bötticher zur Präsentation seines Filmbeitrags für den NDR:„Das Land liegt einfach so da – faul, platt und weit – im äußersten Nordwesten der Republik. Kontur zeigt Ostfriesland nur an der Wattkante; Deiche wölben sich aus dem Pfannkuchen-Land, schützen fette Böden gegen den Zugriff der See.
Die Ostfriesen sind Meister des schlanken Hauptsatzes – bloß nicht mehr sagen als nötig. Die Kunst miteinander zu schweigen – hier beherrschen sie alle. Wenn sie doch mal etwas sagen, die Ostfriesen, dann auf Platt. Für Kameraleute und Reporter ist Ostfriesland deshalb eine Herausforderung.”
Und wo liegt dieses Ostfriesland denn überhaupt?
Zu ungenau, das geht auch besser:

Dazu gehören also auch die sieben ostfriesischen Inseln: Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Schauen wir uns einige von ihnen doch mal genauer an.
Borkum: http://www.borkum.de

In 55 Kilometer Entfernung vom ostfriesischen Festland liegt Borkum, die Nordseeinsel im Hochseeklima, anerkanntes Heilbad und reizvolles Inselstädtchen mit vielfältigem kulturellen Angebot in einem. Borkum ist die westlichste und mit 36 qkm größte der sieben Ostfriesischen Inseln in der südlichen Nordsee. Aufgrund des Golfstroms herrscht auf der Insel ein gemäßigtes Klima, im Sommer nicht sehr heiß, im Winter nicht sehr kalt. Die Insel ist durch ihre Hochseelage besonders pollenarm und jodhaltig.Das Nordseeheilbad Borkum hat in der Behandlung von Atemwegserkrankungen eine lange Tradition. Borkum ist seit 1850 anerkanntes Nordseebad. Einzigartig ist die Therapie mit Natur-Heil-Schlick, die unter dem Motto “Greifen Sie in die Bio-Apotheke des Meeres” angewandt wird. Der ca. 26 km lange Sandstrand lädt zum Wandern entlang der Wasserlinie oder zum Baden an den ausgewiesenen und bewachten Strandabschnitten ein. Die Nord-, Süd-, Jugend- und Freikörper-Kultur-Strände werden durch die DLRG bewacht. Auch für unsere 4-beinigen Freunde gibt es besonders ausgewiesene Strände. Herrliche Touren zu Fuß oder auf dem Fahrrad entlang den faszinierenden Dünenlandschaften sind auf 130 km Wegen kein Problem. Flanieren auf der Promenade, einem Konzert lauschen, Gastronomie in ihrer Vielfalt erleben und dabei den Sonnenuntergang erleben.
Juist: http://www.juist.de

Die Postkartenansichten von Juist sprechen ja schon für sich. Die kleine Insel ist ein wahres Juwel, ohne Autoverkehr und wie man der Webseite entnehmen „der ideale Urlaubsort für alle”:
Familien
Juist – Ihr Töwerland – ist ein wahres Familienparadies. Keine Autos, dafür Pferdefuhrwerke. Das bedeutet für Sie Sicherheit und Abenteuer. Dazu kommt unser bewährtes Kinderanimationsteam. Ihre Kinder haben viel Spaß und Sie haben Zeit für sich und Ihren Partner. Natürlich haben wir auch Angebote für die ganze Familie. Hier finden Sie alles, was Sie zu Ihrem Familienurlaub auf Juist wissen müssen.
Kids
Das Töwerland ist ein richtiges Paradies für Euch. Hier ist immer was los. Das Kinderanimationsteam hat sich eine ganze Menge für Euch
ausgedacht. Hingehen und mitmachen. Ja, und dann gibt’s ja noch Wiegand Wattwurm…
Senioren
Ruhe, Erholung, Strand, gesundes Klima, einzigartige Natur,
Sicherheit, Sauberkeit, kurze Wege, Geselligkeit – all dies und noch
vieles mehr macht Juist so attraktiv für Sie. In den Monaten Juni und September haben wir erstmals ein eigenes Programm für unsere
Gäste 50+ vorbereitet. Damit möchten wir Sie zu einem Besuch auf dem Töwerland herzlich einladen und gemeinsam mit Ihnen neue Erfahrungen sammeln. Wir freuen uns darauf Sie begrüßen zu dürfen.
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Paare
Ein Urlaub auf Juist kann so romantisch sein, Strandspaziergänge im
Sonnenuntergang, ein Tag am Strand, ein Picknick am Rande der
Dünen. Begehen Sie den schönsten Tag Ihres Lebens auf Juist und
heiraten Sie auf unserem Eiland. Romantik pur.
Singles
Strandsport, Beach-Soccer- und Strand-Volleyball-Tuniere,
Strandspaziergänge, Baden und Sonnen, Fahrradfahren, Kutschfahrten, Kultur erleben, bei Wellnessangeboten entspannen – die Möglichkeiten als Single auf Juist sind vielfältig. Langeweile kommt so nicht auf.
Ja und weil die Insel ja sooooo romantisch ist, bekommen einige wohl auch Lust, sich dort auf ewig zu binden……………..
Heiraten auf Juist
Sie möchten heiraten? Herzlichen Glückwunsch! Auf dieser Seite finden Sie Tipps und Hinweise für Ihren großen Tag auf Juist. Auf dem linken Bild ist der Trausaal zu erkennen. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Sie erreichen uns persönlich unter:
Tel.: 04935/809-103 oder
Fax: 04935/809-284 oder
e-mail: standesamt@juist.de.
Anschrift: Standesamt Juist
Postfach 14 64
26560 Juist
Sie finden uns in der Friesenstraße 18.
Es gibt sogar einen Hochzeitskalender, in dem man sich zur Eheschließung vormerken kann:
Auf diesem Kalender können Sie schnell erkennen, an welchen Tagen Sie auf Juist heiraten können. Die Farbe \\\”Gelb\\\” bedeutet, dass sich an diesem Tag schon mindestens ein glückliches Paar auf Juist trauen lassen möchte. Es ist aber noch der eine oder andere freie Termin vorhanden. Die Farbe \\\”Rot\\\” bedeutet, dass an diesem Tag leider kein Termin mehr frei ist. Falls ein Termin in der Farbe \\\”Grau\\\” erscheint, so ist an diesem Tag leider keine standes-amtliche Trauung auf Juist möglich. Die Uhrzeit wird gemeinsam mit eine der Standesbeamten festgelegt. Der Trausaal steht jedem Brautpaar etwa 45 Minuten zur Verfügung. Standesamtliche Eheschließungen sind montags bis donnerstags vormittags und nachmittags möglich. Freitags und am 1. Samstag im Monat jedoch nur vormittags. An Sonn- und Feiertagen sind auf Juist keine standesamtlichen Trauungen möglich. Sehr beliebte Uhrzeiten sind 11.00 Uhr und 11.45 Uhr, sowie 15.00 Uhr und 15.45 Uhr.Und weil eine Eheschließung ja schließlich etwas sehr Ernstes ist, kriegt man auch gleich alle Hinweise, was man mitbringen muss, was wie wo wann zu organisieren und abzusprechen ist. Das Standesamt Juist ist da voll auf zack ….
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Eheschließungen auf Juist
http://www.juist.de/index.php?sid=1392&ses=06afc6140ed549846d33bbabf21aae89
Norderney: http://www.norderney.de

Kommt mir schon sehr viel größer und „touristischer” vor, ist aber trotzdem schön …
ganz typisch, klassisch für jeden Nordseeurlaub (…. den Strandkorb kann man übrigens mittlerweile schon vor dem Urlaub bequem von zu Hause vorbestellen!)
… da kriegt man richtig Lust auf Urlaub …. wären da nicht die derzeitigen Wetteraussichten ….
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http://www.wetteronline.de/Niedersachsen/Ostfriesland.htm
Tja das Wetter ist vielleicht etwas weniger romantisch … aber natürlich stört Verliebte und echte Nordseefans das Wetter nicht im geringsten … übrigens auch auf Norderney kann man ganz spontan und ganz romantisch heiraten …. sollte einen die unbändige Lust packen, sich auf ewig binden zu wollen!
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Eheschließungen am Strand
Aufgrund zahlreicher Nachfragen ist der Gedanke aufgegriffen worden, bei schönem Wetter die Eheschließung am Strand durchzuführen. Inzwischen gibt es bereits einen historischen Badekarren mit der Aufschrift “Standesamt”. Dieser bietet einen würdigen Rahmen für die Trauzeremonie. Ein Sektempfang kann direkt am Strand ausgerichtet werden. Und sollte es doch wider Erwarten einmal regnen, gibt es noch die Hochtiedsstuv im Argonnerwäldchen
Spiekeroog: http://www.spiekeroog.de
Diese kleine heimelige Insel gefällt mir gleich viel besser als die beiden großen Borkum und Norderney. Die Bilder sind auch ganz phantastisch und richtig einladend:

Baltrum: http://www.baltrum.de
Reinhards Lieblingsinsel, ja ich glaube, da könnte es mir auch gefallen …

….. allerdings im November????? Weiß nicht, ob das was für eine Landratte wie mich wäre …. da sieht’s dort nämlich so aus:

Hab ich unter den “Bilder des Monats” gefunden …. ganz phantastische Inselimpressionen!
Na und wer sag’s denn … heiraten
kann man auch auf Baltrum:
„Heiraten auf der Trau(m)-Insel Baltrum” …..
…. man könnte natürlich jetzt noch philosophieren, was genau diese Überschrift bedeuten kann. Was ist „Heiraten” denn eigentlich: ein „Traum”, eine „Trauung” oder hat es was mit „sich trauen” zu tun und bedeutet, dass sich dort auf Baltrum vielleicht sogar die „trauen” die in dieser Hinsicht bis jetzt feige waren…. !???
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So das waren die wichtigsten Inseln, aber wenn wir von Nordsee sprechen, dann muss man sich doch auch unbedingt einmal genauer anschauen, was das Wattenmeer ist. Denn der Nationalpark Wattenmeer zieht sich die gesamte Nordseeküste entlang und reicht von den Niederlanden bis nach Dänemark. Sämtliche Ostfriesischen Inseln gehören somit dazu. Interessante Informationen über das wichtige Ökosystem finden sich auf dieser von Schülern verfassten Seite, die einfach und leicht verständlich von der Evolution des Wattenmeeres, von den Gezeiten, der Küste und den Gefahren berichten. Toll gemacht!
Das Wattenmeer

Das Wattenmeer der Nordsee erstreckt sich auf einer 500 km langen Strecke vom niederländischem Den Helder bis zum dänischen Esbjerg. Mit meist mehr als 10 km in der Breite und einer Gesamtfläche von ungefähr 8000 km² ist es der größte zusammenhängende Lebensraum seiner Art auf der Welt und eine der letzen europäischen Naturlandschaften überhaupt. Viele Beobachter meinen, daß das Wattenmeer eine leblose tote Fläche sei, die zweimal am Tag überflutet wird und wieder trocken fällt. Doch sie liegen falsch mit dieser Behauptung, denn im Wattenmeer haben sich Lebensgemeinschaften von erstaunlicher Vielfalt und Reichhaltigkeit gebildet. Ebenfalls verstehen viele Menschen unter dem Begriff Wattenmeer nur das Gebiet, das zweimal am Tag überflutet wird und wieder trocken fällt. Doch es umfaßt viel mehr. Zu ihm gehören die Salzwiesen an den Küsten genauso wie die Inseln und Dünen der Nordsee. Deshalb wollen wir an dieser Stelle den Lebensraum Wattenmeer in drei Teillebensräume einteilen.
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Ebenfalls eng verbunden mit der Nordsee ist seit jeher der Wind und die daraus gewonnene Windenergie:
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… damals …. … wie heute …
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Jetzt habe ich soviel von diesem Land gesehen … aber was für Wesen leben denn in dieser Gegend der Republik? Un die Menschen, wie sehen die eigentlich aus?
… also irgendwie wohl ganz normal, aber sie haben eine Vorliebe für blaue Schildmützen und gelbe Friesennerze … sogar die Schafe tragen Mützen, wenn der scharfe Nordseewind bläst …. und dann gibt es da noch eine besondere Spezies, die Ottifanten, …. ach ja und zum obligatorischen Ostfriesen-Outfit gehört der Regenschirm unbedingt dazu …..
)))))))
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… (hoffe niemand fühlt sich auf den Schlips getreten, ist ganz liebevoll gemeint!!)
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Ja und diese Sprache ….. Plattdeutsch …. das ist was ganz Besonderes und eigentlich gar kein Dialekt mehr, sondern eine eigene Sprache. Am deutlichsten wird das, wenn man sich mal dieses plattdeutsche Lied anhört. Es sagt schon viel über die enge Verbindung des Plattdeutschen mit dem Schwedischen. Für eine bodenständige Landratte aus Franken wie mich ist es leicht gewöhnungsbedürftig und teilweise unverständlich.
Interessant zum Beispiel auch, sich mal die Zehn Gebote auf Plattdeutsch anzusehen. Das siebte Gebot: „Du sollst nicht stehlen” klingt dann so: …
De söövente Wiespahl
Du schast den Minschen blangen di nix wegnehmen, em nich övert Ohr haun un em nich utpoovern!
Sorg dor lever för, dat he all’ns hett, wat he to’n Leven bruuken deit.
Und wo findet man das??? …
… http://infos-zum-thema.info/Religion/Zehn-Gebote/p-all.htm
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Eigenes Land, eigene Menschen, eigene Sprache und …. natürlich auch ganz eigene Bräuche und Traditionen ….

Die Ostfriesische Teekultur ist dabei mehr als Brauch und Tradition, sie eher eine tägliche, alltägliche Zeremonie, der eine wahre „Teephilosophie” zu Grunde liegt. Sehr anschaulich wird das in diesem Interview in einer ostriesischen Teestube, das während einer Deutsch-Schwedischen Lehrerfortbildung zustande kam und zu dem es sogar Aufgaben zur Bearbeitung für Schüler oder Interessierte gibt.
…. manche Traditionen sind für einen Nicht-Ostfriesen vielleicht etwas wunderlich sind, aber sie gehören fest zum kulturellen Brauchtum, zum Beispiel das traditionelle Martini-Singen am 10. November (… klingt sehr nach ostfriesischem Halloween!? … für die Kinder sicherlich ein Spaß):
Kipp – Kapp – Kögel
Als Kind ging man früher mit Laterne (Beleuchtung mit einer Kerze) und einer großen Tasche für die Süßigkeiten Martinisingen. Eine häufige Gabe waren Peppernöten (Pfeffernüsse), Obst und anderes Gebäck. Die Jugendlichen setzten meist Skebellskoppen (Masken) auf und sangen auch.
Ein sehr kurzes Lied ist:
Kipp – Kapp – Kögel
ik bün mien Mamas Vögel
ik bün mien Mamas lütje Maid
de mit Kipp- Kapp – Kögel geiht
oder
Kipp – Kapp Kögel
sünder Martens Vögel
sünder Martens Dickebuuk
steckt sien Reers to’t Fenster ut
hier wohnt’n rieke Mann,
de vööl geben kann
lang sall he leven
wenn he kummt to starven
de Himmel sall hum arben
Gott sall hum loben
mit hunnertdusend Kronenmit
hunnertdusend Klockjes dran
dor kummt sünder Marten an
Sind die Kinder an ein Haus geraten,
daß wenig oder garnichts gab,
wurde folgender Spruch aufgesagt:
Een Bültje vull Gold
Een Bültje vull Kruud
Dar hangt d gitzige Düfl ut
…. und eigene Sagen und Legenden:
die Legende vom Geisterschiff von Emden oder vom sagenumwobenen Störtebeker, der die Reichen beraubte und einen Teil der Beute den Armen gab.
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Städte gibt es natürlich auch in Ostfriesland … aber keine Großstädte, eher eine beschauliche, menschliche Dimension, in denen es sich aber, abgesehen von den Problemen, die es überall gibt, sicherlich sehr gut leben lässt.
Als erstes ist da natürlich Aurich, wo ganz umtriebige, äußerst geniale und zudem noch sehr sympathische Menschen leben. Danke für alles, lieber Reinhard!
…. dann Leer, die sich selbst als die Einkaufsstadt Ostfrieslands bezeichnet
… und schließlich Emden, die Hauptstadt Ostfrieslands, die sicherlich einiges zu bieten hat, die aber für mich immer als erstes die Heimatstadt von Otto Waalkes bleibt….
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Ach ja, den Knaben haben wir doch schon unter “seltsame Wesen” gesehen;-))))) … ist er auch, aber ich versichere euch, er ist total lustig!
Da kann ich euch jetzt zum Schluss leider eines meiner Lieblingsstücke nicht ersparen:
Der menschliche Körper (aus: “Otto, das Allerbeste”)
Liebes Kollegium!
Liebe Freunde der Medizin!
Es spricht zu ihnen jetzt Dr. med. Wurst, den wir alle kennen.
Meine Damen und Herren! Der menschliche Körper!…Was ist denn los? Ich bin es doch nur, euer Otti! Ist doch alles nur Spiel! Der menschliche Körper. Ich möchte heute ein wenig dazu beitragen, dass der Mensch seinen Freund, den Körper, besser verstehen lernt. Schauen wir deshalb einmal in einen solchen Körper hinein! Und lernen wir begreifen, wie wunderbar Alltägliches, ja selbst Banales aus der Sicht des Körpers ist. Z. B. das Wunder des Ärgerns.
Wir befinden uns jetzt im Körper von Herrn Soost. Herr Soost sitzt in einer Kneipe. Die Leber arbeitet gut. Die anderen Organe räkeln sich in der Gegend herum.
Da plötzlich meldet sich das Ohr!
Ohr an Großhirn! Ohr an Großhirn! Habe soeben das Wort „Saufkopf” entgegennehmen müssen!
Großhirn an Ohr! Großhirn an Ohr! Von wem?
Ohr an Großhirn! Keine Ahnung. Auge fragen.
Großhirn an Auge! Großhirn an Auge! Wer hat da „Saufkopf” gesagt?
Auge an Großhirn. Der Typ, der uns gegenüber sitzt. 1 Meter 90 groß, rote Augen und Schlägervisage.
Großhirn an alle! Achtung! Fertigmachen zum Ärgern. Großhirn an Drüsen: Adrenalin-Ausstoß vorbereiten!
Milz an Großhirn! Was ist denn da los bei euch? Ich krieg ja überhaupt nix mit.
Großhirn an Milz, Großhirn an Milz. Brauchst auch nix mitzukriegen. Halt dich raus aus dem Funkverkehr. Großhirn an Blutdruck: steigen!
Blutdruck an Großhirn! Blutdruck an Großhirn. In Ordnung. Gestiegen.
Leber an Großhirn! Leber an Großhirn! Wo bleibt denn der Alkohol? Ich hab ja überhaupt nix mehr zu tun hier.
Großhirn an Faust! Großhirn an Faust! Ballen!
Milz an Großhirn! Milz an Großhirn! Soll ich mich auch ballen?
Großhirn an Milz: Schnauze! Großhirn an Faust: Ausfahren!
Nerven an Großhirn! Nerven an Großhirn! Wir zittern.
Milz an Großhirn: ich zittere auch.
Großhirn an Milz: du sollst dich da raushalten!
Milz an Auge, Milz an Auge: ich sehe was, was du nicht siehst!
Auge an Milz, Auge an Milz: das glaubst du doch selber nicht, du blinde Nuss!
Leber an Großhirn! Leber an Großhirn! Wo bleibt der Alkohol?
Großhirn an alle! Ruhe, zum Donnerwetter! Haltet doch mal den Rand! Wie soll man sich denn da ärgern, ihr Dummbeutel, das geht doch alles durcheinander. Alles hört auf mein Kommando!
Milz an Großhirn: Pustekuchen!
Großhirn an Milz: Noch eine freche Bemerkung und du fliegst raus. Großhirn an Faust: Ausfahren! Zuschlagen!
Faust an Großhirn: Ich trau mich nicht.
Milz an Faust: Feigling! Feigling!
Großhirn an Milz: Schnauze. Selber Feigling.
Milz an Großhirn: Soll ich ihm eine wischen?
Kleinhirn an Großhirn! Kleinhirn an Großhirn! Nun lasst doch mal die Aufregung. Ihr zieht doch sowieso den kürzeren.
Großhirn an Kleinhirn: Schönen Dank für den Tipp. Verstanden. Großhirn an alle: Ärgern langsam eindämmen. Adrenalin-Zufuhr stoppen. Blutdruck langsam senken. Fertigmachen zum Händeschütteln oder Schulterklopfen. Großhirn an Zunge! Großhirn an Zunge! Bier bestellen! Zwei Stück. Eins für den Herrn gegenüber und eins für die Leber.
Zunge an Ober! Zunge an Ober: Herr Ober, bring´se doch bitte mal zwei Bier ja?
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Schon wieder ein Tag Verspätung …. hoffe man wird mir verzeihen! Hatte in letzter Zeit sehr viel um die Ohren und leider nicht besonders viel Zeit und Muse, um mich mit Kartoffelrezepten zu beschäftigen … deshalb hab’ ich ehrlich gesagt auf die Schnelle auch nur “pro forma” ein paar Übungen zusammengeschustert.
Mein Kommentar hierzu fällt sehr kurz aus, denn ich habe mich mit den heißen Kartoffeln zwar durchaus intensiv beschäftigt (kannte sie ja auch schon vom MMF 1): alles strikt nach Anweisungen heruntergeladen, registriert und es funktioniert auch durchaus. Allerdings fiel die Bearbeitung des gesamten Moduls in einen Zeitraum, in dem ich beruflich viel zu sehr eingespannt war (und, ganz nebenbei gesagt, immer noch bin
)), so dass ich nicht so am Ball bleiben konnte, wie ich gerne gewollt hätte. Ich habe es ausprobiert und die von mir erstellt Übung auf die Gefahr hin, mich ganz fürchterlich zu blamieren, auch abgegeben. Aber meine Meinung dazu ist folgend:
Es ist sicherlich ein sehr gutes Programm, das tausend Möglichkeiten bietet und eine tolle Ergänzung zu den herkömmlichen Lernaktivitäten ist. Den Schülern macht es unheimlichen Späß und es ist eine gute Abwechslung für sie. Aber das „Erfinden” der Übungen möchte ich lieber anderen überlassen. Da fühle ich mich einfach nicht kompetent genüg, denn um eine wirklich gute, lernerspezifische und effektive Übung zu erstellen, die auch noch graphisch ansprechend und lustig sein soll, bräuchte ich viel zuviel Zeit!!! Ich müsste soviel Zeit investieren, um das wirklich gut hinzukriegen … Zeit, die ich einfach nicht habe! Und mal ehrlich … Spaß macht’s mir auch keinen! Ich klick’ mich lieber durch die unendlichen Weiten DaF-Onlin-Universums und suche für meine Schüler das raus, was gerade in unsere Unterrichtssituation passt! Ich hoffe, damit fühlt sich niemand auf den Schlips getreten, aber ich denke, man sollte auch seine Grenzen kennen und seine Energie da einsetzen, wo es sinnvoll ist und Spaß macht und meine Schüler haben sicherlich auch mehr davon!
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MMF2 Modul 2: Aufgabe 2
Hank Schwab (Indianapolis/USA) – Online-Quizzes
http://www.hschwab.com/quiz.html#U
Quiz und Übungen sind meist mit den „heißen Kartoffel” gemacht oder mit dem Quia-Programm erstellt. Sie sind ganz übersichtlich nach Kultur, Grammatik und Wortschatz unterteilt:
KULTUR: Ganz viele tolle landeskundliche Quiz und Spiele (z.B. auch „Wer wird Millionär”), berühmte Persönlichkeiten aus D, A, CH (Hangman), 20. Jahrhundert (Jahreszahlen – Ereignisse im Zip-Verfahren einfügen), Europäische Hauptstädte, und vieles Interessante mehr. Da die Basissprache Englisch ist, sind einige Dinge nur bedingt geeignet, aber in diesem Bereich stört es kaum (… und warum auch nicht, da schlagen die Schüler dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe und die Englischkollegin ist auch zufrieden …
)
GRAMMATIK: Sehr viele Übungen sind für Anfänger, aber nicht nur. Insgesamt finde ich sie abwechslungsreich gemacht. Sie sind auch gut nach Grammatikthemen geordnet, das heißt man findet alles sofort, auch wenn man die entsprechenden Lehrwerke, an denen sich die Online-Übungen orientieren selbst im Unterricht nicht verwendet.
WORTSCHATZ: Hier ist nicht alles verwendbar, denn die Basissprache ist Englisch. Aber wie gesagt, mir kam da gerade so die Idee, dass man nach dem Motto „Deutsch nach Englisch”, das ja einige Zeit lang sehr modern war, vieles einfach mal ausprobieren muss, um zu sehen, wie die Schüler auf dieses „Zwei-Fliegen-Mit-Einer-Klappe-Schlagen” reagieren!? Werde ich demnächst mal in einer Vertretungsstunde ausprobieren.
Katherine Munro (Brisbane/Australien)
http://www.germanteaching.com/ger-index.htm
Die Webseite kannte ich auch schon, hatte sie aber schon lange nicht mehr besucht und war ganz überrascht, dass die vollständige Nutzung jetzt kostenpflichtig ist. Ob sich das lohnt, weiß nicht!? Es ist ehrlich gesagt auch nicht gerade billig. Andererseits muss man aber auch sagen, dass es sich wirklich um eine geradezu schwindelerregende Fülle von Übungen handelt. Es ist praktisch eine Sammlung von Übungen von verschiedenen Leuten auf der ganzen Welt, die Online-Übungen für DaF erstellen. Sie sind zum Teil auch sehr anspruchsvoll und es gibt herrliche landeskundliche Spiele und Aktivitäten, die sehr gut nach Themen und Grammatik geordnet sind. Die herrlichen Seiten mit den Witzen, Zungenbrechern, Cartoons und Bauernregeln sind außerdem auch von kostenlosen Teil aus zugänglich. Eine wunderbare Sammlung von Kuriositäten, die man manchmal gut gebrauchen kann.
Ralf Kinas (Chile)
http://www.ralf-kinas.de/
Diese Seite ist mir ebenfalls wohlbekannt und wird von mir auch des öfteren angeklickt. Hab’ schon jede Menge Anregungen daraus bezogen (z.B. Lückentext ausgedruckt und ganz traditionell im Unterricht benutzt) und sie auch schon sehr oft mit meinen Schülern im Computerlabor benutzt. Besonders die Fortgeschrittenen kommen gut damit zurecht, für die Anfänger ist nicht so viel geboten, aber dafür gibt es für sie andere Webseiten, die dann für die Fortgeschrittenen nicht so gut geeignet sind. Anklangen fanden eigentlich, je nach Klasse und persönlichen Neigungen, alle von Ralf Kinas angebotenen Übungsformen: Leseverstehen, Kreuzworträtsel, Multiple-Choice-Aufgaben, Grammatik- und Wortschatz Übungen, sehr einprägsam auch die Kurztests. Ein richtig gelungene Seite, die man nur weiterempfehlen kann. Hab’ übrigens gerade beschlossen, meine Abiklasse bekommt morgen den Lückentext Teil 1-3 „Nachts schlafen die Ratten” von Borchert. Den wollte ich sowieso behandeln, trifft sich also bestens
)) Danke für die Inspiration, lieber Ralf!! … sag’ ich jetzt mal so in die Weiten des MMF-Online-Universums!
Michael Möbius (Finnland)
http://www.dlc.fi/~michi/uebungen
Diese Seite hat mich auch gleich wieder begeistert. Ich kannte sie wohl schon dunkel, konnte mich aber nicht so recht erinnern. Und ich war ganz angenehm überrascht. So kommt’s wenn in der Fülle des Angebots an DaF-Online-Übungen im Internet die eine oder andere sehr gute Seite ganz zu Unrecht in Vergessenheit gerät. Es gibt eine breite Palette von Übungen. Gute finde ich, dass auch immer gleich daneben steht, um welche Art von Übung es sich handelt. Das Niveau ist teilweise etwas anspruchsvoll, aber es gibt auch viele Übungen für nicht so gute Schüler und Anfänger. Auch die Landeskundeübungen haben mir gefallen. Alles übersichtlich! Werde ich sicher drauf zurückkommen.
Ilpo Halonen – zum Lehrwerk „Kompass Deutsch” (Finnland)
http://www.saunalahti.fi/~pohalone/kompass/
Wie Reinhard schon anmerkte, finnische Nächte müssen doch kalt und lang sein. So viele Online-Übungen zu einem einzigen Lehrwerk, die zwar durchaus gut und vielseitig sind, aber eben für das Lehrwerk Kompass Deutsch konzipiert sind und sich definitiv an ein finnisches Schüler-/Lehrerpublikum wenden. Die Kommentare/Anweisungen und das Lehrerhandbuch auf Finnisch sind sehr aufschlussreich!?!
)))) Da wir dieses Lehrwerk nicht benutzen, ist diese Seite für meine Schulrealität nicht so gut geeignet.
Maria Cr. Berger und Alfredo Colucci (Italien)
http://ospitiweb.indire.it/ictavagnacco/deutsch/index.htm
Da fühle ich mich doch gleich ganz zu Hause. Das ist, besonders im Anfängerunterricht „UNSERE” Seite. Ich kenne die Webseite schon bestens und verwende sie regelmäßig, wie gesagt, vor allem mit den Anfängern. Die Schüler haben immer sehr viel Spaß und machen die Übungen sogar manchmal zu Hause weiter. Etwas zu „bekritteln” gibt es allerdings, nämlich dass die Übungen zwar nach Thematik geordnet sind, aber man muss sie erst aufmachen, um zu sehen, was für eine Art von Übung das jetzt ist, ob geeignet oder nicht, wie schwer, lang, u.s.w. . Ich kenne die Seite jetzt zum Glück schon recht gut und für mich ist es kein Problem mehr, aber etwas mehr Vorinformation würde die Auswahl erheblich erleichtern.
Martin Schmurr (Collegio Uccellis – Udine)
http://www.uccellis.ud.it/Webschmurr/laku.htm
Diese Webseite lässt sich irgendwie nicht öffnen. Ich kenne sie aber schon, deshalb hab’ ich auch die Webadresse oben angegeben. Es gibt sicherlich auch hier ein breites Angebot an Übungen, lustigen Spielen und Cartoons, aber irgendwie finde ich die Seite zu unübersichtlich organisiert und in der Praxis habe ich sie bis jetzt eher selten benutzt.
Das Collegio Uccellis ist eine ganz besondere Schule es gibt da auch ein so genanntes Liceo Europeo, wie wir es in Neapel haben. Hab’ vor einigen Jahren dort mal unterrichtet und ich persönlich halte diesen Ganztagsschultypus für sehr problematisch, weil er einfach zu zeitintensiv für die Schüler ist. Die Ansprüche sind sehr hoch und theoretisch hört sich das alles toll an, aber in der Praxis sieht es ganz anders aus, denn das Niveau ist bei weitem nicht so hoch wie die Ansprüche, weil die Schüler einfach zu viel machen müssen, es dann schlecht machen und am Ende gar nichts hängen bleibt. Naja, das führt jetzt zu weit … aber die Webseite ist irgendwie genau wie die Schule: riesig, phantasievoll, voll mit Angeboten und an gutem Willen mangelt es sicher nicht, ber es fehlt ihr die Effektivität. Das ist zumindest meine persönliche Meinung.
Silvio Amstad (Schweiz/Frankreich)
http://www.imfalle.ch/teleenseignement.html
Diese Webseite kenne ich ebenfalls schon. Das Angebot ist auch hier sehr groß, teilweise anspruchsvoll und ganz gut nach Grammatik geordnet. Leider ist mein Französisch so miserabel, dass ich damit nicht so gut zurecht komme.
Klaus Dautel (Übungen für Kinder mit Deutsch als Muttersprache)
http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/index.htm
Eine bemerkenswerte Webseite, sehr gelungen, gefällt mir gut, vor allem auch was zur Literatur angeboten wird. Einige Übungen wären auch für meine Schüler geeignet, aber nur einige. Die Webseite ist dann doch vornehmlich auf Schüler mit Deutsch als Muttersprache zugeschnitten.
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MMF2 Modul 2: Aufgabe 1
Nach einer langen, ich möchte sagen “Zwangspause” (hatte in der Schule einfach zu viel zu tun und auch mein Server hat fast eine Woche lang gestreikt!?) kann ich mich jetzt endlich wieder einmal meinem Blogtagebuch widmen. Heute hab’ ich mir als erstes das Programm “Übungen selbst gemacht” des Goethe Instituts vorgenommen, das ich recht gut kenne und des öfteren auch benutze.
Übungsblätter selbst gemacht
http://www.goethe.de/z/50/uebungen/deindex.htm
Das Programm ist ein recht guter Tipp, gratis und eignet sich gut, wenn man mal eben schnell eine kleine Übung oder ein Arbeitsblatt zu einem schon vorhandenen Text erstellen will. Es bietet allerdings keine große Vielfalt an Möglichkeiten. Programme wie Lingofox oder seinerzeit Zarb bieten da schon einiges mehr, allerdings sind die auch nicht kostenlos und man muss zu Hause am eigenen Rechner sitzen. Hab’ das Programm schon so manches mal verwendet, um in der Schule schnell was für eine überraschende Vertretungsstunde zusammenzubasteln, z.B. Liedtexte ordnen (im Moment sind die Texte von „Tokio Hotel” der volle Renner!!
)), oder Überschriften zu kleinen Artikeln finden. Hab’ damit auch schon mal ganz schnell ein Lückendiktat über die Promi-Welt erstellt, mit einem aus dem Internet kopierten Kurztext, kam auch sehr gut an.
Viele mögen es ein wenig abschätzig sehen, weil es eben nicht so viele Möglichkeiten bietet, aber ich finde, es sehr praktisch, gerade eben weil es so anspruchslos ist, überall zur Verfügung steht und schnell einsetzbar ist.
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Hab’ ein paar Tage gebraucht, um mein Marathon-Klickwochenende zu verdauen … Quatsch … hatte einfach keine Zeit. Jetzt endlich hab’ ich mal meinen Blog ein wenig aktualisiert und auch den Blogroll angelegt. Dabei hab’ ich mich natürlich auch mal bei den anderen umgesehen und troste mich ein wenig, denn es geht ihnen wohl meist auch wie mir …. die Zeit, die Zeit … sie fehlt einfach hinten und vorne! Kristina’s Seite ist ganz phantastisch, bin voll beeindruckt, complimenti!! Jetzt muss ich mich wohl mal ans Unterrichtsprojekt machen, … die Uhr tickt!!! Aber zur Stärkung wäre es vielleicht gar nicht schlecht, sich vorher noch ein wenig mit Essen kochen zu befassen … !? Bis dann!
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MMF2 Modul 1: Notizen (Teil 2)
Und los geht’s …. Kaffee steht bereit, Mozart spielt im Hintergrund … heute will ich unbedingt alles durchklicken, um mal klarere Vorstellungen zu bekommen. Mir schwirren schon jede Menge Ideen im Kopf herum, aber die müssen noch Form annehmen (weiterlesen…)
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MMF2 Modul 1: Notizen (Teil 1)
Grad noch mal Teil 3 (Seiten schreiben – Blogroll – verwalten – speichern/veroffentlichen – Kommentare – Profil – der/das/die Blog) angesehen. Theoretisch sehr gut erklärt, praktisch werden wir sehen, wie weit ich komme. Ganz am Rande … bin doch ganz stark für “der” Blog!
Reinhards Webseite: http://www.englisch.schule.de/blogs.htm (weiterlesen…)
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Hallo Ihr Lieben Alle, Neapel lässt grüßen! Schaut euch doch mal diese Seite an: http://www.portanapoli.com/Neapel/neapel.html Vielleicht kriegt ihr ja Lust auf einen kleinen Kurztripp!! Wirklich schön ist es hier … chaotisch zwar und zuweilen auch gewöhnungsbedürftig, aber voller Herz und Leidenschaft und ganz bestimmt nie langweilig! Bis bald
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Hurra, bin ganz stolz! Endlich hatte ich mal einen Moment Zeit, um mich an meine erste “Blog-Arbeit” zu wagen. Hoffe ich freue mich nicht zu früh und es klappt auch so, wie’s soll! Bis später!
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